Immobilien: Teurer Boom am Bau

8. Januar 2013 - 15:55 Uhr

Zeit Online, 04.01.2013

Gebäudeversicherungen werden automatisch teurer, wenn die Baukosten steigen. Geht der Immobilienboom weiter, könnten satte Prämienerhöhungen die Folge sein.

Jedes Jahr im Winter bekommen Immobilienbesitzer unerfreuliche Post: Die Prämien für Gebäudeversicherungen steigen. Zum Beispiel für die Versicherten der Axa. Schon im vergangenen Jahr hat das Unternehmen seine Prämien im Neukundengeschäft „risikoadäquat erhöht“. Wie viel Gebäudeversicherungskunden genau mehr zahlen müssen, will die Assekuranz nicht verraten – die Preissteigerungen dürften aber über der Inflation liegen.

Im Schnitt stiegen die Prämien im Jahr 2012 bereits um fünf Prozent, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ausgerechnet. In diesem Jahr dürfte ein Beitragsanstieg in ähnlicher Höhe anstehen.

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Zwei-Prozent-Marke geknackt: Inflationsrate sinkt auf 1,9 Prozent

13. Dezember 2012 - 15:10 Uhr

Stern, 12.12.2012

Die Inflation in Deutschland ist erstmals seit Juli wieder unter die Marke von 2,0 Prozent gesunken. Mit 1,9 Prozent liegt die Inflationsrate aber höher als im November 2011.

Die Preise in Deutschland sind im November etwas langsamer angestiegen als zuvor. Für November errechnete das Statistische Bundesamt eine Jahresrate von 1,9 Prozent. Binnen Monatsfrist schwächte sich das Preisniveau auf Verbraucherebene leicht um 0,1 Prozent ab. Eine Teuerungsrate unter 2,0 Prozent hatte es laut Statistischem Bundesamt zuletzt im Juli gegeben. Damals lag der Anstieg der Preise bei 1,7 Prozent.

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Altersvorsorge: Der Riester-Boom ist vorbei

2. November 2012 - 10:01 Uhr

Zeit online, 01.11.2012

Nur 200.000 Neuabschlüsse im ersten Halbjahr 2012 – und jeder fünfte Sparer zahlt in seinen Rentenvertrag nichts mehr ein.

Immer mehr Menschen sorgen zusätzlich fürs Alter vor – so lautet die beruhigende Botschaft derer, die das Niveau der gesetzlichen Renten weiter absenken wollen. Sie hat jedoch drei Schönheitsfehler. Erstens: Im ersten Halbjahr 2012 gab es erstmals deutlich weniger Neuabschlüsse von staatlich geförderten Riester-Verträgen als in den Jahren zuvor. Zweitens: Fast jeder fünfte der mittlerweile knapp 15,6 Millionen Riester-Sparer zahlt in seinen Vertrag inzwischen gar nicht mehr ein. Und drittens: Unter den Geringverdienern, bei denen es im Alter besonders knapp wird, haben 42 Prozent weder eine Riester-Vertrag noch eine betriebliche Altersversorgung.

So ist ihm zu entnehmen, dass mehr Frauen (72,1 Prozent) als Männer (70,6 Prozent) zusätzlich fürs Alter vorgesorgt haben.

Während die betriebliche Altersvorsorge unter Männern deutlich verbreiteter ist (45,6 Prozent gegenüber 31 Prozent), liegen Frauen bei Riester-Verträgen klar vorne (38,2 Prozent gegenüber 32,6 Prozent). Und erstaunen mag es manchen auch, dass das Riestern in Ostdeutschland beliebter ist als im Westen. Allerdings sind Betriebsrenten in den Ost-Ländern weit seltener, so dass dort, insgesamt betrachtet unter den 25- bis 65-Jährigen 35,1 Prozent über keinerlei zusätzliche Vorsorge verfügen. In Westdeutschland sind das nur 27,2 Prozent.

Die Zahl der Riesterverträge hat auch 2012 weiter zugenommen – auf 15,56 Millionen. Allerdings ist die Attraktivität dieser Sparform offenbar gesunken.

Zum bisherigen Bestand kamen im ersten Halbjahr gerade einmal 200.000 dazu. Bislang betrug der Zuwachs pro Jahr jeweils rund eine Million. Als Gründe für die neue Zurückhaltung nennt die Regierung die Finanzkrise sowie wachsende „Skepsis gegenüber kapitalgedeckten Altersvorsorgesystemen“. Und für letzteres macht sie auch die Medien und deren „Negativberichterstattung über die Riester-Rente“ verantwortlich.

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Krise in Europa: Zwischen Rekordarbeitslosigkeit und Shopping-Lust

31. Oktober 2012 - 13:58 Uhr

Süddeutsche Zeitung Online, 31.10.2012

Mehr als 18 Millionen Menschen ohne Job. Noch nie waren in der Euro-Zone so viele Menschen arbeitslos wie im September. Nur Deutschland stemmt sich gegen den Negativtrend – und blendet die Krisenstimmung aus: Derzeit kaufen die Deutschen so viel ein wie seit langem nicht mehr.

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone erreicht einen neuen Negativrekord. In den 17 Ländern mit der Euro-Währung lag die Erwerbslosenquote im September bei 11,6 Prozent, ein Anstieg um 0,1 Prozentpunkte. Insgesamt sind 18,5 Millionen Menschen im Euro-Raum arbeitslos. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mit. Die Differenzen sind dabei gewaltig: Während die Arbeitslosenquote im September in Spanien auf 25,8 Prozent kletterte, lag sie in Deutschland bei 5,4 Prozent.

Die wirtschaftliche Sonderrolle Deutschlands manifestiert sich auch in der hierzulande ungebrochenen Konsumfreude: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts haben die deutschen Einzelhändler ihren Umsatz im September so kräftig gesteigert wie seit mehr als einem Jahr nicht mehr. Sie hatten den Angaben zufolge 1,9 Prozent mehr in den Kassen als im Vormonat. Preisbereinigt (real) lag das Plus bei 1,5 Prozent.

Ein Grund dafür sind die hierzulande steigenden Löhne. Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmer stiegen zuletzt mit 3,2 Prozent so stark wie seit Oktober 2007 nicht mehr.

Die Kaufkraft nimmt aber auch zu, weil derzeit die Preise langsamer klettern. In Deutschland waren die Preise im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 2,1 Prozent gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB), die in der kommenden Woche zu ihrer nächsten Zinssitzung zusammenkommt, sieht mittelfristig stabile Preise bei einer Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent gewährleistet.

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Deutsche zweifeln an gesetzlicher Rente

26. Oktober 2012 - 11:23 Uhr

Cash online, 25.10.2012

Die Deutschen schätzen die Sicherheit der gesetzlichen Rentenversicherung fast so schwach ein wie im Jahr 2009. Das ergab die Umfrage „Deutschland-Trend Vorsorge“ des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), Berlin.

Die Umfrage, die laut DIA das Vertrauen, die Erwartungen und die Bereitschaft zur Altersvorsorge in Deutschland ermittelt, kann mit keinen guten Nachrichten aufwarten: Mit einem Indexwert von 104 im dritten Quartal 2012 nähert sich dieser den Ergebnissen an, die 2009 zum Höhepunkt der Finanzmarktkrise ermittelt wurden, teilt das Institut mit.

Vor allem der Schwund beim Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung habe das Gesamtergebnis wesentlich beeinflusst, sagt DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.

„Entweder haben die Befürchtungen, dass sich die Staatsschuldenkrise langfristig auch auf die Solidität der gesetzlichen Rentenversicherung auswirken könnte, wieder zugenommen oder die aktuelle Diskussion über Altersarmut nährt generelle Zweifel an der Sicherheit des Rentensystems“, begründet Morgenstern.

Das DIA erhebt seit 2009 in jedem Quartal die Stimmungen und Aktivitäten der Bevölkerung zum Thema Vorsorge. Befragt wurden 1.017 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren. (lk)

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Immobilien-Schenkung: Steuer-Trick für Ehepartner

18. Oktober 2012 - 15:33 Uhr

N24, 17.10.2012

Familien können bei der Übergabe von Immobilien clever jede Menge Steuern sparen. So ist die Schenkung eines selbstbewohnten Eigenheims an Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner immer steuerfrei.

Neben den normalen Freibeträgen gibt es bei Schenkungen weitere lukrative aber kaum bekannte Steuervorteile. So ist beispielsweise die Schenkung des selbstbewohnten Familienheims unter Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern grundsätzlich steuerfrei – und das unabhängig vom Wert sowie der Größe der Immobilie. Also selbst, wenn es sich um eine teure Millionärsvilla handelt.

„Diese Steuerbefreiung besteht zusätzlich zu dem persönlichen Freibetrag“, sagt Agnes Fischl, Fachanwältin für Erbrecht und Steuerberaterin von der Kanzlei Convocat aus München. Dies gilt übrigens auch, wenn das Grundstück in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (EU) beziehungsweise des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) liegt. Das Haus oder die Wohnung muss lediglich den Mittelpunkt des familiären Lebens zu eigenen Wohnzwecken darstellen.

Schenkungen unbegrenzt möglich

Auch die zehnjährige Wohnpflicht, wie beim Vererben eines selbstgenutzten Eigenheims, gibt es hier nicht. Dies bedeutet, dass von den Finanzbehörden keine Prüfung der Angemessenheit im Falle der Schenkung vorgenommen wird. Der beschenkte Partner kann das Familienheim bei Bedarf jederzeit veräußern und sich damit wirtschaftlich so stellen, als sei ihm Bargeld in jeglicher Höhe erbschaftsteuerfrei geschenkt worden. Dabei ist es völlig unerheblich, ob das Familienheim zu einem späteren Zeitpunkt verkauft wird oder eine Nutzungsänderung stattfindet.

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Immobilien gelten als sichere Investition

8. Oktober 2012 - 14:11 Uhr

Welt online, 4.10.2012

Anleger verzweifeln: Mit vielen Kapitalanlagen lassen sich kaum noch Erträge erzielen.

Angesichts wachsender Inflationssorgen und niedriger Zinsen gibt es nur noch wenige Auswege. Anleger flüchten deshalb scharenweise in Immobilien. Schon werden in den Großstädte Häuser knapp. Das führt zu steigenden Preisen und es stellt sich die Frage, ob sich die Investitionen in Eigenheime dabei noch lohnt.

Bei einer Umfrage der „Welt“ und Roland Berger waren 39,4 Prozent der befragten Führungskräfte des „Leaders Parliament“ – eine Auswahl unter deutschen Top-Managern – der Meinung, dass sich der Kauf von Eigenheimen trotzdem auszahle. Begründung: Immobilien seien als Wertanlage ein sicheres Mittel gegen die drohende Inflation als Folge der lockeren EZB-Geldpolitik.

29,7 Prozent der Befragten bejahten den Eigenheimkauf, weil Wohnimmobilien in deutschen Großstädten im internationalen Vergleich relativ billig seien. 17,2 Prozent halten vom Immobilienkauf nichts, weil angesichts des Mieterschutzes die Rendite nicht stimme. 9,2 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass es schon eine Immobilienblase gebe.

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Steuerreform: Immobilientausch im Alter

24. September 2012 - 14:01 Uhr

Impulse, 24.09.2012

Günstiger Wohnraum in Ballungsgebieten ist für junge Familien schwer zu bekommen. Dabei wohnen viele Senioren in Häusern, die ihren Wohnraumbedarf übersteigen. Eine Abschaffung der Grunderwerbsteuer könnte das ändern, sagen Experten.

Für junge Familien in Ballungszentren wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Dies liegt auch daran, dass Senioren an ihren Eigenheimen festhalten, obwohl deren Größe ihren Wohnraumbedarf inzwischen weit übersteigt. Experten fordern deshalb eine Reform der Immobilienbesteuerung. „Es müssen Anreize geschaffen werden, damit ältere Menschen ihr Haus veräußern und sich stattdessen eine kleinere Eigentumswohnung zulegen“, sagt die Ökonomin Petra Heising vom Empirica-Institut. So könnte beispielsweise die Grunderwerbsteuer gestrichen und die Grundsteuer an den Pro-Kopf-Flächenverbrauch angepasst werden.

Metropolen wie Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart locken mit ihren Arbeitsplätzen immer mehr jüngere Familien. Doch gerade dort sind in den vergangenen Jahren für diese Gruppe kaum bezahlbare Wohnungen gebaut worden. Die meisten Reihen- und Einfamilienhäuser befinden sich in der Hand älterer Eigentümer, die diese Objekte bereits vor Jahrzehnten erworben haben. Makler und Bausparkassen versuchen zwar seit Jahren, zusätzliches Geschäft zu generieren, indem sie versuchen, Senioren zur Veräußerung ihrer großen Immobilien und zum Kauf kleinerer Eigentumswohnungen zu bewegen. „Im Alter richtig durchstarten – per Immobilientausch“, warb etwa jüngst die BHW Bausparkasse. Bislang verliefen derartige Aktionen jedoch ohne großen Erfolg.

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10 Gründe, warum der Immobilienmarkt in Deutschland boomt

18. September 2012 - 13:45 Uhr

Focus online, 18.09.2012

Deutschland wird zur Nation der Häuslebauer – dank niedriger Zinsen, magerer Renten und der Euro-Krise. Zehn Gründe, warum die Preise weiter steigen werden – und die Angst vor einer Blase unbegründet ist.

Die Deutschen entdecken den Wert der eigenen vier Wände wieder. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und -häusern wächst rapide, die Preise steigen deutlich. Schon geht die Angst vor der Übertreibungen und Preisblasen um.

„Derzeit baut sich keine spekulative Blase am deutschen Immobilienmarkt auf“, schreibt Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, in einer aktuellen Immobilienstudie. Das Zinsniveau, die Euro-Sorgen, die unsichere Rente – für viele Experten ist der deutsche Immobilienmarkt alles, aber nicht überhitzt. Im Gegenteil: Der Trend dürfte sich fortsetzen.

Zehn Gründe, warum die Immobilienpreise steigen werden:

1. Die Bauzinsen sind niedrig wie nie

2. Grundbuch statt Sparbuch

3. Angst vor dem Euro-Kollaps

4. Die Panik vor der Inflation

5. Es gibt keine Spekulationsblase

6. Wohnraum ist knapp

7. Es wird immer noch zu wenig gebaut

8. Mehr Menschen sind in Lohn und Brot

9. Metropolen im Ausland sind viel teurer

10. Die Rente ist nicht sicher

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Was kosten Immobilien in meiner Stadt?

14. September 2012 - 13:02 Uhr

Die Deutschen lieben ihr Eigenheim. Doch vielerorts muss man für die eigenen vier Wände mittlerweile tief in die Tasche greifen. FOCUS-Online gibt einen Überblick darüber, was Immobilien in Deutschland kosten.

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